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Funktionsprinzip "Netzgekoppelte Solaranlage"

Funktion einer netzgekoppelten Solarstromalage

  1. Solarmodul
  2. Anschlusskasten
  3. Netzeinspeisegerät
  4. Stromzähler
  5. Netzanschluss

Beim Netzparallelbetrieb wird der mit einer Photovoltaikanlage gewonnene Strom in das öffentliche Stromnetz eingespeist.

Steht ein Anschluss an dieses Netz zur Verfügung, so werden photovoltaische Anlagen parallel zu diesem betrieben. Teure und wartungsintensive Batterieanlagen können so entfallen. Das Stromnetz dient Quasi als Energiespeicher. Über den Wechselrichter wird der solar erzeugte Gleichstrom in netzkonformen Wechselstrom (230 V, 50 Hz) umgeformt und mit dem Netz synchronisiert.

Jeder Betreiber einer Photovoltaikanlage kann den Strom in das Stromnetz einspeisen und erhöht damit den Anteil an regenerativ erzeugtem Strom. Zudem wird seit 1.4.200 für jede eingespeiste Kilowattstunde (kWh) eine Vergütung vom örtlichen Netzbetreiber gezahlt. Gemäß dem Energieeinspeise - Gesetz (EEG) wir dieser Strom vergütet

In Österreich gibt es zwei verschiedene Fördersysteme

 Förderung laut Ökostromgesetz

(Tarifförderung für PV-Anlagen > 5kWp)

&

 Förderung aus dem Klima- und Energie Fonds

(Investitionsförderung für PV-Anlagen < 5kWp)