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Wie funktioniert eine Photovoltaikanlage?

Allgemeines 

Die weltweit eingestrahlte Sonnenenergie beträgt ca. 1.540.000.000.000.000.000 kWh/Jahr (1.540 Peta kWh/Jahr). Das ist das 15.000-fache des Stromverbrauchs. Wir gratulieren Ihnen, dass Sie sich dafür entschlossen haben, den größten Energiepool der Welt aktiv zu nutzen. Übrigens, Photovoltaik wurde erstmals von dem Physiker Alexandre-Edmond Becquerel 1839 entdeckt. Der etwas fremd klingende Name Photovoltaik kommt von der treibenden Kraft hinter dieser Technologie, dem Lichtstrahl. Der Lichtstrahl besteht aus unvorstellbar kleinen Teilchen, den Photonen.  

 

Funktion einer Solarstromanlage (Photovoltaik)

Wie funktioniert eine Photovoltaikanlage?

 

Auf dem Dach entsteht der Strom 

Die Photovoltaikmodule erzeugen aus Licht elektrische Energie. Der in den Solar-Modulen erzeugte Gleichstrom kann im Haushalt nur eingesetzt werden oder in das öffentliche Netz eingespeist werden, wenn er zuerst in Wechselstrom umgewandelt wird.

 

Unter dem Dach wird Strom gewandelt 

Dies ist die Kernaufgabe des Wechselrichters.  Er stellt das hochkomplexe Bindeglied zwischen den Solar-Modulen und dem öffentlichen Stromnetz dar. Als solches kommt ihm eine Reihe von anspruchsvollen Aufgaben zu.  

Der Wechselrichter wandelt den Gleichstrom, der von den Solar-Modulen erzeugt wird, in Wechselstrom um. Dieser Wechselstrom wird synchron zur Netzspannung in das Hausnetz bzw. in das öffentliche Stromnetz eingespeist.


Jeder Betreiber einer Photovoltaikanlage kann den Strom in das Stromnetz einspeisen und erhöht damit den Anteil an regenerativ erzeugtem Strom. Zudem wird für jede eingespeiste Kilowattstunde (kWh) eine Vergütung vom örtlichen Netzbetreiber oder der OeMAG bezahlt.

Die Kosten für die eigene PV-Anlage sinken kontinuierlich und der Staat hat Voraussetzungen für einen rentablen Betrieb geschaffen.


Es gibt zwei verschiedene Betriebsarten bei Photovoltaik - Anlagen

den Netzbetriebund den Inselbetrieb